Orte der Solidarität
- Dauer 00:40
- Strecke 3,3 km
- Ort Köln-Ehrenfeld
- Zufuß
- Bus
Route durch Köln-Ehrenfeld zu Orten der Solidarität, die den Wandel vom Arbeiterviertel zum subkulturellen Stadtteil erzählt. Stationen sind der Häuserkampf in der Marienstraße (1977), das Bürgerzentrum, das frühere Frauenzentrum, das Allerweltshaus und der Frauenbuchladen Rhiannon. Offen sind noch Archivrecherchen, Zeitzeuginnen-Gespräche und mögliche Zusatzorte wie der Hochbunker Körnerstraße.
- 1
Ehrenfelder Häuserkampf
1977 renovierte die Sozialistische Selbsthilfe Köln das leerstehende Haus Marienstr. 32 – gemeinsam mit Anwohner*innen, gegen Spekulation und Abriss.
11 min Fußweg (940 m)
- 2
BüZe – Bürgerzentrum Köln Ehrenfeld
Erst Bleifarben, dann Metallwerke, heute Bürgerzentrum: Die alte Fabrik an der Venloer Straße ist ein offenes Haus für Ehrenamt und Teilhabe.
13 min Fußweg (1,1 km)
- 3
Frauenzentrum Ehrenfeld
Hilfe zur Selbsthilfe im Veedel: Ab 1973 arbeitete das Frauenzentrum Ehrenfeld stadtteilnah, später gemeinsam mit dem Zentrum in der Eifelstraße.
4 min Fußweg (360 m)
- 4
Allerweltshaus
Gegründet 1987 in der Körnerstraße, heute in der Geisselstraße: Das Allerweltshaus steht für Begegnung über Grenzen hinweg und gegen Rassismus.
11 min Fußweg (920 m)
- 5
Frauenbuchladen Rhiannon
Bücher, praktische Hilfe und Spaß: Das Frauenkulturzentrum Rhiannon war Treffpunkt für Frauen – und Keimzelle neuer Projekte.